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Translatio humanitatis

Translatio humanitatis
69,00 EUR*
Art.Nr.:10562
lieferbar in 1-3 Werktagen
Autor / Hrsg.: Kugelmeier, Christoph (Hrsg.)
Titel:

Translatio humanitatis
Festschrift zum 60. Geburtstag von Peter Riemer

Reihen-Titel: Hermeneutik und Kreativität
Reihen-Hrsg.: Gil, Alberto
Band: 4
Jahr: 2015
ISBN: 978-3-86110-562-6
Weitere Angaben: Festeinband, 580 Seiten
Schlagworte: Klassische Philologie
Griechische Sprache
Lateinische Sprache
Drama
Translatologie
Übersetzungshermeutik
Hermeneutik
Erscheinungsdatum: April 2015
 
Beschreibung  

Prof. Dr. Peter Riemer, Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Philologie an der Universität des Saarlandes, feiert am 20. März 2015 seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird ihm eine Festschrift unter dem Titel „Translatio humanitatis“ gewidmet. Dies soll als Hommage an mehrere Wesenszüge und Tätigkeitsfelder des Jubilars verstanden werden und eine Wertschätzung für seine engagierte Tätigkeit als Lehrer und Forscher an mehreren Universitäten zum Ausdruck bringen, seinen Einsatz für eine aktive Pflege einer keineswegs museal, sondern stets lebendig verstandenen Weitergabe (translatio) des klassischen Altertums und seiner auch im ethischen Sinne „humanistischen“ Bildung.

Die Festschrift gliedert sich nach den beiden Hauptbereichen von Peter Riemers vielfältigen wissenschaftlichen Interessen: zum einen das Theater, zum anderen die Philosophie. Auch das ihm besonders am Herzen liegende Thema „Fremdheitserfahrungen“ wird berücksichtigt. Freunde und Weggefährten des Jubilars aus dem In- und Ausland steuern hierzu neue Ergebnisse ihrer Forschungen bei.

INHALT

Christoph Kugelmeier (Saarbrücken):
Vorwort

Clemens Zintzen (Köln):
Donec gratus eram tibi – Eine Interpretation von Horaz, carm. 3,9

Sektion „Drama“

Peter v. Möllendorff (Gießen):
Tragende Rollen in der klassischen griechischen Tragödie

Tamara Choitz (Mainz):
Der Philoktet des Sophokles – eine dynamische Tragödie

Argyri Karanasiou (Saarbrücken):
Hecuba’s erotic argument (E. Hec. 812-904): a rhetoric enthymeme of probability on stage?

Katherina Glau (Marburg):
Zur ästhetischen Funktion der Musik bei Euripides

Flora Manakidou (Thessaloniki):
Callimachus (Anti-)tragicus: The Fifth Hymn and Athenian Tragedies

Bernhard Zimmermann (Freiburg):
Eine Dichterfehde in Altathen (Aristophanes und Kratinos)

Klaus Lennartz (Hamburg):
Einige szenische Bewegungen in Plautus’ Bacchides

Horst-Dieter Blume (Münster):
Szenisches und Hinterszenisches im Heauton Timorumenos des Terenz

Vinko Hinz (Göttingen):
Die letzte Bitte des Mezentius

Udo Reinhardt (Mainz):
Kampf der Lapithen und Kentauren:  
Rückführung der bei Ovid vorliegenden Saalschlachtversion auf die attische Tragödie (Aischylos, Propompoi, drittes Stück seiner Ixion-Trilogie)

Robert Kirstein (Tübingen):
Der sehende Drache. Raumnarratologische Überlegungen zu Ovids Metamorphosen

Christoph Kugelmeier (Saarbrücken):
Amoris in me maximum regnum reor
Gedanken zum handlungsmotivierenden Basisaffekt von Senecas Phaedra

Jula Wildberger (Paris):
Senecan Progressor Friendship and the Characterization of Nero in Tacitus’ Annals

Thomas Gärtner (Köln / Osnabrück):
Die Bibel auf der Bühne. Seneca-Rezeption in christlichen Tragödien des niederländischen Frühbarocks

Despina Moraitou (Patras):
Greek Philosophers on the Psychological Impact of Theater and the Modern Theories of Spectacle

Sektion „Philosophie / Rhetorik“

Alberto Gil (Saarbrücken):
Zum philosophischen Status der Rhetorik

Arbogast Schmitt (Marburg / Berlin):
Mathematik als Erkenntnistheorie. Zur Ermittlung der Kriterien sicheren Wissens im 7. Buch der Platonischen Politeia

Maria Vasiloudi / Carl Wolfram Brunschön (Saarbrücken):
Zur Druckvorlage der Platon-Aldina

Ioannis G. Kalogerakos (Athen):
Τὸ καλὸν δεῖ πρωταγωνιστεῖν: Gymnastik und Sport bei Aristoteles

Evangelos Alexiou (Thessaloniki):
ἀρχὴ τῆς θαλάττης – ἀρχὴ τῶν κακῶν?
Kompetitive Motivationen bei Thukydides, Ps.-Xenophon und Isokrates

Andreas Haltenhoff (Dresden):
ΑΛΟΓΑ ΖΩΙΑ. Antike Diskussionen über Tierrechte

Kurt Sier (Leipzig):
Γονίας

Farouk Grewing (Trier):
Von Tugenden und Tropen: Zur Sprachphilosophie der Stoa

Woldemar Görler (Saarbrücken / Bammental):
Ciceros Religion – Polytheismus oder Monotheismus?

Wolf-Lüder Liebermann (Gießen):
Literarische Funktionen der Werkapostrophe – unter besonderer Berücksichtigung von Horaz, Epist. I, 20

Klaus Schöpsdau (Saarbrücken):
CAELUM, NON ANIMUM MUTANT QUI TRANS MARE CURRUNT.
Horaz (Epist. 1,11) und Seneca (Epist. 28) über das Reisen

Joachim Dingel (Hamburg):
Die Hoffnung als poetisches und philosophisches Thema in der frühen Kaiserzeit

Michael Hillgruber (Halle):
Eine Anspielung auf die Lehre vom Recht des Stärkeren in der plutarchischen Theseusvita

Sektion „Fremdheitserfahrungen in antiker Literatur“

Michael Weißenberger (Greifswald):
Medeas Entscheidung: Zu Apollonios Rhodios III 766-824 und Valerius Flaccus VII 305-352

Dorothee Gall (Bonn):
Germanen als literarisches Motiv in augusteischer Zeit

Indices

Personalbibliographie Peter Riemer

 





 

 



 
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