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Sohn des Horaz und einer feinen Schwäbin

Sohn des Horaz und einer feinen Schwäbin
34,00 EUR*
Art.Nr.:10569
lieferbar in 1-3 Werktagen

Autor / Hrsg.: Inge Wild  und Reiner Wild
Titel: „Sohn des Horaz und einer feinen Schwäbin“. Beiträge zur Lyrik Eduard Mörikes
Reihen-Titel: Mannheimer Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft
Reihen-Hrsg.: Justus Fetscher, Jochen Hörisch und Reiner Wild
Band: 51
Jahr: 2014
ISBN: 978-3-86110-569-5
Weitere Angaben: Broschur, 212 Seiten
Schlagworte: Mörike, Eduard
Naturlyrik
Liebeslyrik
Satire
humoristische Gedichte
Romantik
Klassik
Gelegenheitsgedichte
Erscheinungsdatum: November 2014
 
Beschreibung  

Der Band versammelt die in langjähriger Beschäftigung mit der Lyrik Eduard Mörikes entstandenen Beiträge. Fünf der sieben Aufsätze sind bereits publiziert. Die ersten beiden erschienen 1997, der letzte 2013; zwei wurden bisher nicht gedruckt.

Mörikes Rang als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Lyriker ist heute unbestritten. Literarische Meisterschaft, hohes poetisches Bewusstsein, Vieltönigkeit sind Kennzeichen seines lyrischen Werks; sie begründen seine eigenständige Stellung zwischen Klassik und Romantik einerseits, der Moderne andererseits.

Die Facetten dieser Lyrik zwischen regionaler Gebundenheit und poetischer Weltläufigkeit werden in den Aufsätzen aus unterschiedlichen Perspektiven umkreist. Mörikes Natur- und Liebeslyrik, seine humoristischen und satirischen Gedichte sowie seine ‚Alltagslyrik‘ bilden dabei Schwerpunkte.

INHALT

Vorwort

Inge & Reiner Wild: "Ein köstliches Liedchen". Rokoko-Elemente in der Lyrik Eduard Mörikes

Inge Wild: "Philister kommen angezogen". Der Künstler-Bürger-Antagonismus in Gedichten Eduard Mörikes

Inge Wild: "Auch ich trug einst der Liebe Müh und Lasten". Petrarkistisches Liebesideal und erotische Vielstimmigkeit. Mörikes Sonette an Luise Rau vor dem Hintergrund von Goethes Sonettzyklus

Reiner Wild: "Am Horizont lüpft sich der Vorhang schon!". Die Eingangsgedichte von Eduard Mörikes Gedichtsammlung als poetisches Programm

Reiner Wild: Mörikes Blick auf die Natur. Beobachtungen zu seiner Naturlyrik

Reiner Wild: "So ist die Lieb’! So ist die Lieb’!" Eduard Mörikes Liebeslyrik

Reiner Wild: Mörikes Familientiere

Zu den Autoren: 

Inge Wild, Dr., freie wissenschaftliche Autorin. Lehraufträge für Neuere deutsche Literatur an den Universitäten Saarbrücken, Karlsruhe und Mannheim. Veröffentlichungen zur Kinder- und Jugendliteratur, zur Reiseliteratur, zu Goethe, Mörike, Heine, Thomas Mann und Brecht.

Reiner Wild, Prof. (em.) Dr., Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Mannheim. Veröffentlichungen zur Literatur vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, zur Theorie der Literaturwissenschaft und zur Kinder- und Jugendliteratur, zu Goethe und Mörike.


 

 



 
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