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Das Theater des Herrn Diderot

Das Theater des Herrn Diderot
139,80 EUR*
Art.Nr.:10483
lieferbar in 1-3 Werktagen

Autor / Hrsg.: Nikolas Immer und Olaf Müller (Hrsg.)
Titel: Gotthold Ephraim Lessing: Das Theater des Herrn Diderot. Zweisprachige, synoptische Edition der Diderot-Übersetzung von 1760
Reihen-Titel: Literatur im historischen Kontext
Reihen-Hrsg.: Christoph Weiß und Reiner Wild
Band: 6
Jahr: 2014
ISBN: 978-3-86110-483-4
Weitere Angaben: 744 Seiten, Festeinband mit Fadenheftung, 170 x 240 mm
Schlagworte: Diderot, Denis
Lessing, Gotthold Ephraim
Literatur 18. Jahrhundert
literarische Übersetzung
bürgerliches Trauerspiel
tragédie domestique
Theatertheorie
Dramentheorie
Rezeptionsgeschichte
Erscheinungsdatum: November 2014
Rezensionen:
Till Kinzel in: Informationsmittel (IFB) (2015) (externer Link): "Keine Frage, daß jeder an der Ästhetik Lessings und Diderot Interessierte diese Ausgabe wird besitzen wollen, die ein für viele Zwecke höchst wertvolles Arbeitsinstrument darstellt."
 
Beschreibung  

Mit seiner Übersetzung „Das Theater des Herrn Diderot“ leistet Gotthold Ephraim Lessing einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des deutschen bürgerlichen Trauerspiels. Denis Diderots Dramen „Der natürliche Sohn“ und „Der Hausvater“ gelten als repräsentative Muster der „tragédie domestique“, die er in seinen flankierenden Essays dramentheoretisch reflektiert. Die vorliegende textkritische Edition präsentiert die französischen Originaltexte von 1757/58 und die deutsche Übersetzung von 1760 erstmals in synoptischer Anordnung. Die parallele Darstellung ermöglicht den direkten Nachvollzug von Lessings translatorischer Leistung und lässt Besonderheiten der Übersetzung unmittelbar sichtbar werden. Darüber hinaus dokumentiert die Edition die Aufnahme und Bewertung der Übersetzung durch die deutsche Literaturkritik. Im Kommentarteil werden ein Übersetzungsvergleich, ein Stellenkommentar sowie ein Überblick über die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte geboten.

Dr. Nikolas Immer, wissenschaftlicher Assistent in der Germanistischen Literaturwissenschaft der Universität Trier. – Promotion mit der Arbeit: „Der inszenierte Held. Schillers dramenpoetische Anthropologie“ (2008); derzeitiges Forschungs- und Habilitationsprojekt: „Mnemopoetik. Konzeptualisierungen von Erinnerung und Gedächtnis in der Lyrik des 19. Jahrhunderts“.

Prof. Dr. Olaf Müller, Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. – Promotion mit der Arbeit: „Der unmögliche Roman. Antikriegsliteratur in Frankreich zwischen den Weltkriegen“ (2006); Habilitation in Romanischer und Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft an der Friedrich Schiller-Universität Jena mit der Arbeit: „Literatur im Exil. Zur Konstitution romantischer Autorschaft in Frankreich und Italien“ (2012).



 
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