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Utopiekonzept und Geschichtsauffassung im Werk Heiner Müllers

Utopiekonzept und Geschichtsauffassung im Werk Heiner Müllers
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Autor / Hrsg.: Andreas Moser
Titel: Utopiekonzept und Geschichtsauffassung im Werk Heiner Müllers
Reihen-Titel: Kunst und Gesellschaft. Studien zur Kultur im 20. und 21. Jahrhundert
Reihen-Hrsg.: Arnd Beise und Jürgen Schutte
Band: 10
Jahr: 2014
ISBN: 978-3-86110-560-2
Weitere Angaben: Broschur, 423 Seiten
Schlagworte: Drama
Müller, Heiner
20. Jahrhundert
Geschichtsphilosophie
Utopie
Theater
Erscheinungsdatum: März 2014
 
Beschreibung  
Die vorliegende Studie spürt utopischen Konstruktionen und geschichtsphilosophischen Implikationen in den Dramen Heiner Müllers nach. In allen Schaffensperioden spielte der Blick auf eine wie auch immer geartete Utopie als unerreichbarer Zielpunkt menschlichen Handelns für Müller eine wesentliche Rolle. Insofern verwundert es nicht, dass fast alle seine Dramen mit utopischem Potential aufgeladen sind, das freizulegen Einsichten in zeitgeschichtliche Zusammenhänge und in Müllers Umgang mit der Literaturgeschichte erlaubt. Allerdings veränderte sich im Lauf seiner über 40-jährigen Arbeit im Steinbruch der Geschichte sein Verständnis davon, was als »Utopie« bezeichnet werden und welche Funktion sie innerhalb einer Gesellschaft innehaben könne. Die Studie bietet einen Querschnitt durch das gesamte dramatische Schaffen Müllers und untersucht die für den jeweiligen Zeitabschnitt wesentlichen Stücke, vom »Lohndrücker« aus den Aufbaujahren der DDR bis zur Reflexion des Mauerfalls in »Germania 3«.

 



 
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