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Sozioanalyse als 'epische Methode'

Sozioanalyse als 'epische Methode'
59,00 EUR*
Art.Nr.:10609
lieferbar in 1-3 Werktagen

Autor / Hrsg.: Adrian Brauneis
Titel: Sozioanalyse als »epische Methode«. Eine werkbiographische Darstellung der literarischen Soziologie von Ernst Weiß
Reihen-Titel: Kunst und Gesellschaft. Studien zur Kultur im 20. und 21. Jahrhundert
Reihen-Hrsg.: Arnd Beise und Jürgen Schutte
Band: 12
Jahr: 2016
ISBN: 978-3-86110-609-8
Weitere Angaben: Festeinband, 490 Seiten
Schlagworte: Weiß, Ernst
Sozioanalyse
Literatursoziologie
Exilliteratur
Österreich
Bourdieu, Pierre
Erscheinungsdatum: August 2016
 
Beschreibung  
Ernst Weiß (1882-1940), von den Zeitgenossen hochgeschätzt, ist den meisten RomanleserInnen heute ein Unbekannter. Weniger desolat, im Ganzen jedoch unbefriedigend sieht die Lage im wissenschaftlichen Feld aus. Trotz verdienstvoller Bemühungen um einzelne Werke und Themen des Œuvres fehlt es nach wie vor an einer umfassenden Werkbiographie. Dieses Desiderat soll nun eingelöst werden. In der vorliegenden Monographie wird die Evolution des Weiß’schen Œuvres erstmals in Gänze nachverfolgt. Die Darstellung versteht sich dabei selbst wie ihren Gegenstand als Sozioanalyse im Sinne Pierre Bourdieus. Sein Œuvre einer Sozioanalyse unterziehend, zeigt sie, wie sich Ernst Weiß in kritischer Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Klassengesellschaft im literarischen Feld als Sozioanalytiker positioniert.

Adrian Brauneis ist Doktorassistent im Bereich Germanistische Literaturwissenschaft der Universität Freiburg (CH); Studium der Deutschen Philologie und Mittleren und Neueren Geschichte in Göttingen; Promotion 2015.

 



 
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