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Georges Bataille, André Breton und die Gruppe Contre-Attaque

Georges Bataille, André Breton und die Gruppe Contre-Attaque
24,00 EUR*
Art.Nr.:10530
lieferbar in 1-3 Werktagen

Autor / Hrsg.: Patrick Kilian
Titel:

Georges Bataille, André Breton und die Gruppe Contre-Attaque
Über das ,wilde Denken‘ revolutionärer Intellektueller in der Zwischenkriegszeit
Mit einem Vorwort von Erich Pelzer

Reihen-Titel: Mannheimer Historische Forschungen
Reihen-Hrsg.: Annette Kehnel, Klaus-Jürgen Matz, Johannes Paulmann, Erich Pelzer und Peter Steinbach
Band: 35
Jahr: 2013
ISBN: 978-3-86110-530-5
Weitere Angaben: Broschur, 191 Seiten
Schlagworte:

Intellektuellengeschichte
Bataille, Georges
Breton, André
Surrealismus
wildes Denken

Erscheinungsdatum: August 2013
 
Beschreibung  

 

Am 7. Oktober 1935 gründeten Georges Bataille und André Breton in Paris die revolutionäre Intellektuellengruppe Contre-Attaque. Gegen die Dritte Französische Republik, gegen den Faschismus, den Kapitalismus, aber auch gegen den französischen Kommunismus gerichtet, entwickelte diese Gruppe ein sehr spezifisches Revolutionsdenken, das mit Lévi-Strauss als „wild“ beschrieben werden kann. Trotz ihres nur kurzen Bestehens kommt Contre-Attaque dennoch eine signifikante Bedeutung für die französische Intellektuellen- und Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts zu: In ihrer Geschichte verbinden sich Hegel, Marx und die Psychoanalyse mit Nietzsche, de Sade, Krafft-Ebing und dem Kino zu einem komplexen Wissenssystem, das in der französischen Intellektuellenkultur nachhaltig seine Spuren hinterlassen hat. Diese Arbeit untersucht neben der Geschichte der Gruppe auch ihre theoretischen Einflüsse, ihr schnelles Scheitern sowie ihre abgründige Rezeption im Kontext des Terrorismus.

Patrick Kilian hat von 2007 bis 2012 Geschichte und Philosophie an der Universität Mannheim studiert und mit dem Abschluss Master of Arts beendet. Seit Februar 2012 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Mannheim angestellt. Seine Schwerpunkte sind Wissens- und Intellektuellengeschichte im 20. Jahrhundert.

Die Mannheimer Historischen Forschungen wurden 1993 begründet. Seitdem sind Arbeiten aus vielen Teilgebieten der Geschichtswissenschaften veröffentlicht worden. Die Reihe spiegelt sowohl die Offenheit für geschichtswissenschaftlich relevante Fragestellungen und Arbeitsergebnisse benachbarter Disziplinen als auch den Epochen übergreifenden Ansatz, dem sich das Historische Institut der Universität Mannheim verpflichtet fühlt.

Ab Band 30 erscheint die von Annette Kehnel, Klaus-Jürgen Matz, Johannes Paulmann, Erich Pelzer und Peter Steinbach herausgegebene Reihe im Röhrig Universitätsverlag.


 



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