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Krieg

Krieg
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Autor / Hrsg.: Hildebrandt, Jens / Wachter, David (Hrsg.)
Titel: Krieg. Reflexionen von Thukydides bis Enzensberger
Reihen-Titel:  
Reihen-Hrsg.:  
Band:  
Jahr: 2014
ISBN: 978-3-86110-554-1 EAN 9783861105541
Weitere Angaben: Broschur, 243 Seiten
Schlagworte: Krieg
Philosophie
politische Theorie
Erscheinungsdatum: März 2014

Auch als E-Book in zahlreichen Shops erhältlich.
Rezensionen: H-Soz-u-Kult, 16.10.2014 (Jasmin Nicklas); Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, 2/2014, S. 26 (Oliver Bange).
 
Beschreibung  
Noch bis vor wenigen Jahren prägte das atomare Patt der Supermächte USA und UdSSR das Verständnis der Weltöffentlichkeit von bewaffneten Konflikten. Doch seit dem Zusammenbruch des Ostblocks entstehen dezentrale Formen des Krieges wie etwa der virtuelle Cyber-War im Kampf gegen Terrornetzwerke. Bürgerkriege destabilisieren ganze Regionen, und das staatliche Gewaltmonopol löst sich vielerorts auf. Was aber ist Krieg überhaupt? In unübersichtlicher Lage empfiehlt sich eine erneute Lektüre klassischer Texte, die über Ursachen, Dimensionen und Grenzen des Krieges reflektieren.
So versammelt diese Anthologie zwölf bedeutende Stationen in der Geschichte des Kriegsdenkens – von Thukydides über Thomas Hobbes oder Friedrich Nietzsche bis Hans Magnus Enzensberger. An ihnen lässt sich erkennen, wie Ansätze zum Verständnis des Krieges die historische Veränderung ihres Gegenstandes spiegeln und doch immer wieder nach neuen Antworten auf gleich bleibende Grundfragen suchen. Die Herausgeber geben in der Einführung einen Überblick zum Stand der Forschung. Die dargebotenen Texte werden jeweils mit einem Kommentar eingeleitet und mit Forschungsfragen und einer Auswahlbibliografie ergänzt.

Dr. Jens Hildebrandt ist Referent für Grundsatzangelegenheiten im Bildungsdezernat der Stadt Mannheim. Promotion zum Thema Gewerkschaften im geteilten Deutschland. Arbeitsschwerpunkte: Kommunalpolitik, Bildungspolitik, Integrationspolitik; Wissenschaftliche Schwerpunkte: Deutschlandpolitik, Internationale Beziehungen und Geschichte der Arbeiterbewegung.

Dr. David Wachter ist seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für germanistische Literaturwissenschaft der Universität Jena. Promotion zum Thema Krise und Utopie bei Musil, Kracauer und Benn. Arbeitsschwerpunkte: Literaturgeschichte des 18.-21. Jahrhunderts, Wissenspoetik und Kulturtheorie, literarische Anthropologie, Gegenwartsliteratur.


 



 
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